Gefahrenabwehrzentrum eingeweiht
Bei Kaiserwetter hat am 12.05.2009 der Oberbürgermeister der Stadt Neumünster feierlich das Gefahrenabwehrzentrum seiner Bestimmung übergeben. In einer Ansprache betonte er, dass für Neumünster im Bereich der Gefahrenabwehr ein wichtiger Schritt gemacht wurde. Die Kosten hierfür seien allerdings deutlich höher gewesen, als in einer ersten Schätzung bei Planungsbeginn angenommen. Das habe zu tun mit der Belastung des ehemaligen Kasernengeländes durch Milzbranderreger, die erhöhte Arbeitsschutzmaßnahmen nach sich gezogen hätten. Für viele Erdarbeiten wurden somit schlaue Alternativen gefunden, die eine Fertigstellung dieses Zentrums, in dem vorerst die Regieeinheit, die SEG (schnelle Einsatzgruppe des Rettungsidenstes) sowie die Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte und der Stadtfeuerwehrverband ihre neue Bleibe finden, möglich gemacht haben.
Ein Sprecher des Innenministeriums, der als Vertretung für den Minister Hay erschienen war, betonte, dass dieses Zentrum viele Chancen und Möglichkeiten bietet. So wolle man Katastrophenschutzausstattung des Landes, so sie denn nicht in der Fläche gestreut werden muss, zentral in Neumünster im GAZ einlagern. "Neumünster bietet durch seine zentrale Lage und die gute Verkehrsanbindung die besten Möglichkeiten, ein zentraler Punkt im Katastrophenschutz zu sein", so der Ministeriumssprecher. Er sprach sich weiterhin dafür aus, dass nur ein Umzug der Berufsfeuerwehr auf dieses Areal bie Möglichkeit böte, effektiv und zeitgemäß die Hilfskräfte zu bündeln.
Architekt Wolfgang Fehrs dankte im Namen seines Architekturbüros, das die gesamte Umbauplanung durchgeführt und den Bau begleitet hat, allen Beteiligten für ihr großes Engagement. Den beteiligten Ehrenamtlern wurde dieser Dank in Form einer 500,- € Spende zuteil, die für die interne Grillfeier zur Einweihung der neuen Unterkünfte dienen soll.
Der Leiter des Fachbereiches II, Udo Wachholz, dankte ebenfalls allen Beteiligten, vor allem jedoch den ehrenamtlich Tätigen, für ihre tolle Mitarbeit an der Erstellung des GAZ. Er freute sich, dass nun ein Ort, an dem lange Zeit Helfer in Form der Bundeswehr gewirkt hätten, endlich wieder von Helfern genutzt werden könne.
In einer anschließenden Führung durch die neuen Räumlichkeiten der Helferinnen und Helfer konnten sich die zahlreichen Gäste von der gelungenen Umsetzung der Planungen überzeugen und der eine oder andere, der die Räumlichkeiten noch aus Bundeswehr-Zeiten kennt, mag sich über das neue Leben, das diesen Standort nun erfüllt, freuen.
Alle neuen "Bewohner" des GAZ waren sich jedenfalls einig: "Eine gute Grundlage, auf der jetzt Leben in die Bude kommen kann!"
Ein Sprecher des Innenministeriums, der als Vertretung für den Minister Hay erschienen war, betonte, dass dieses Zentrum viele Chancen und Möglichkeiten bietet. So wolle man Katastrophenschutzausstattung des Landes, so sie denn nicht in der Fläche gestreut werden muss, zentral in Neumünster im GAZ einlagern. "Neumünster bietet durch seine zentrale Lage und die gute Verkehrsanbindung die besten Möglichkeiten, ein zentraler Punkt im Katastrophenschutz zu sein", so der Ministeriumssprecher. Er sprach sich weiterhin dafür aus, dass nur ein Umzug der Berufsfeuerwehr auf dieses Areal bie Möglichkeit böte, effektiv und zeitgemäß die Hilfskräfte zu bündeln.
Architekt Wolfgang Fehrs dankte im Namen seines Architekturbüros, das die gesamte Umbauplanung durchgeführt und den Bau begleitet hat, allen Beteiligten für ihr großes Engagement. Den beteiligten Ehrenamtlern wurde dieser Dank in Form einer 500,- € Spende zuteil, die für die interne Grillfeier zur Einweihung der neuen Unterkünfte dienen soll.
Der Leiter des Fachbereiches II, Udo Wachholz, dankte ebenfalls allen Beteiligten, vor allem jedoch den ehrenamtlich Tätigen, für ihre tolle Mitarbeit an der Erstellung des GAZ. Er freute sich, dass nun ein Ort, an dem lange Zeit Helfer in Form der Bundeswehr gewirkt hätten, endlich wieder von Helfern genutzt werden könne.
In einer anschließenden Führung durch die neuen Räumlichkeiten der Helferinnen und Helfer konnten sich die zahlreichen Gäste von der gelungenen Umsetzung der Planungen überzeugen und der eine oder andere, der die Räumlichkeiten noch aus Bundeswehr-Zeiten kennt, mag sich über das neue Leben, das diesen Standort nun erfüllt, freuen.
Alle neuen "Bewohner" des GAZ waren sich jedenfalls einig: "Eine gute Grundlage, auf der jetzt Leben in die Bude kommen kann!"
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| Veröffentlicht 07:41:34 13.05.2009 |